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Das Gebiet

Brachvögel und KampfläuferName: Mettenbacher-Grießenbacher Moos und nördliche Isarhangleite

Gebietsgröße: 3.300 ha

Betreut seit: 2018

Bedeutung: landesweit bedeutsames Wiesenbrütergebiet, Rastplatz für Zugvögel

Typische Lebensräume: Niedermoorlandschaften und trockene südexponierte Hänge

 
 
 
 
 
 
 

Der Betreuer

Adrian WimmerName: Adrian Wimmer

Ausbildung: B.Eng Landschaftsarchitektur / Landschaftsplanung

Im Dienst als Gebietsbetreuer seit: Oktober 2018

Träger: Landschaftspflegeverband Landshut e. V.

Thematische Schwerpunkte: Wiesenbrüterschutz, Biotoppflege und Beweidung

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Tiere und Pflanzen

Tierarten: Wiesenbrüter wie Großer Brachvogel, Kiebitz, Rotschenkel, Grauammer, Wachtelkönig, Drosselrohrsänger Amphibien und Reptilien wie Kreuzkröte, Laubfrosch, Zauneidechse und Schlingnatter, sowie Insekten wie Blaukernauge, Dunkler und Heller Wiesenknopfameisenbläuling

Pflanzenarten: Zu den Raritäten und Besonderheiten im Moos zählen neben Kreuz- (Gentiana cruciata) und Lungen-Enzian (Gentiana pneumonanthe) die verschiedenen Orchideen-Arten wie Pyramiden-Knabenkraut (Orchis pyramidalis), Sumpf-Knabenkraut (Orchis palustris) Fleischfarbenes Knabenkraut (Dactylorhiza incarnata) und Helm-Knabenkraut (Orchis militaris). Charakteristisch sind auch die Pfeifengras-Wiesen (Molinia caerulea) mit Wohlriechendem Lauch (Allium suaveolens), Sibirischer Schwertlilie (Iris sibirica) und Mehl-Primel (Primula farinosa).

In der Hangleite kommen neben verschiedenen Acker-Wildkräutern wie Acker-Rittersporn (Consolida regalis), Acker-Frauenspiegel (Legousia speculum-veneris) und Acker-Wachtelweizen (Melampyrum arvense) auch die Weiße Zaunrübe (Bryonia alba), Binsen-Knorpelsalat (Chondrilla juncea), Kreuz-Enzian (Gentiana cruciata) und Echte Katzenminze (Nepeta cataria) vor.

Highlights: Balzflug der Brachvögel, Vogelzug und extensive Beweidung

Hilfsprogramme für: Wiesenbrüter

 
 
 
 
 
 
 

Weitere Informationen

Das Gebiet

A31213 Wiesenbrueterflaechen Wolfgang Lorenz LBV BildarchivName: Wiesenbrüter im Donautal

Gebietsgröße: 43 000 ha

Betreut seit:  Juli 2018

Bedeutung: Das Donautal ist ein wichtiges Brut-, Rast- und Überwinterungsgebiet vieler bedrohter Wiesenbrüter. Innerhalb der Gebietskulisse, die zum Teil zur Oberpfalz, zum Teil zu Niederbayern gehört, liegen Naturschutzgebiete sowie Vogelschutz- und FFH-Gebiete.

Typische Lebensräume: Donauauen, Altwässer, Feuchtwiesen und intensiv genutzte Agrarlandschaft.
 
 
 
 
 

Die Betreuerin

VerenaRupprecht GBName: Verena Rupprecht

Ausbildung: M. Sc. Umweltplanung und Ingenieurökologie

Im Dienst als Gebietsbetreuer seit: Juli 2018

Träger: Landesbund für Vogelschutz e.V.

Thematische Schwerpunkte: Projekte und Maßnahmen zum Wiesenbrüterschutz, Koordination der Zusammenarbeit verschiedener Akteure, Informationsaustausch und Öffentlichkeitsarbeit.

 

 

 

Tiere und Pflanzen

A22455 Grosser Brachvogel Frank Derer LBV BildarchivTierarten: Wiesenbrüter wie Großer Brachvogel, Kiebitz, Uferschnepfe, Wachtelkönig und Braunkehlchen, aber auch Amphibien wie Gelbbauchunken und seltene Insekten wie Heller und Dunkler Wiesenknopfameisenbläulinge. 

PflanzenartenVerschiedene Knabenkräuter, typische Feuchtwiesenarten wie Kanten-Lauch und Kuckucks-Lichtnelken, aber auch Seltenheiten wie das Liegende Büchsenkraut oder der Kriechende Sellerie.

Highlights: Die Balzflüge der Wiesenbrüter im Frühjahr und die spannenden Durchzügler und Überwinterungsgäste, die sich hier im Donautal treffen.

Hilfsprogramme für: Wiesenbrüter

 

 

 

Weitere Informationen

 

Das Gebiet

Ausblick vom Hochstein auf die Donau, Donauleiten bei PassauName: Naturschutz- und FFH-Gebiet "Donauleiten von Passau bis Jochenstein"

Gebietsgröße: 401 ha (NSG), 517 ha (FFH)

Betreut seit: 2001

Bedeutung: sehr hohe Artenvielfalt; bayerische "Wärmeinsel" an der Wanderachse Donau

Typische Lebensräume: Eichen-Hainbuchen-Wälder, Felswände, Hang- und Schluchtwälder
 
 
 
 
 
 
 

Der Betreuer

DSC 3363 7Name: Sebastian Zoder

Ausbildung: Diplom-Biologe

Im Dienst als Gebietsbetreuer seit: April 2011

Träger: Haus am Strom gGmbH

Thematische Schwerpunkte: Umweltbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Reptilienschutz, Wald- und Totholzmanagment

 
 
 
 
 
 
 

Tiere und Pflanzen

gbdl sme1Tierarten: ca. 1600

Pflanzenarten: ca. 450

Highlights: Östliche Smaragdeidechse, Äskulapnatter, Michelis-Segge, Besen-Beifuß, Hirschkäfer, Spanische Flagge, Siebenpunktierter Halsbock

Hilfsprogramme für: Smaragdeidechse, Äskulapnatter, Hirschkäfer, Gelbbauchunke, Michelis-Segge u.a.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Weitere Informationen
 
 

 

Gebiete in Niederbayern

Der Regierungsbezirk Niederbayern ist von den unterschiedlichsten Landschaften geprägt. Von den Flußlandschaften der Donau, der Isar und des Inns, hin zu den höchsten Erhebungen des Bayerischen Waldes wie dem Arber.

Derzeit werden im Regierungsbezirk Niederbayern zehn wertvolle Gebiete betreut.

Weltenburger Enge, Unteres Altmühl- und Donautal

Isartal in Stadt und Landkreis Landshut

Mündungsgebiet der Isar

Ramsargebiet Unterer Inn

Arberregion

Ilztal

Naturschutz- und FFH-Gebiet Donauleiten von Passau bis Jochenstein

Wiesenbrüter im Donautal

Mettenbacher-Grießenbacher Moos und nördliche Isarhangleite

Wiesenbrütergebiete Isarmoos

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