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Das Gebiet

IMGP3306Name: Ostallgäuer Alpenrand

Gebietsgröße: 33674 ha

Betreut seit: 2018

Bedeutung: Voralpine, eiszeitlich geprägte Lebensräume mit Fluss-, Seen- und Moorlandschaften, deren typischer Flora und Fauna mit überregionaler Bedeutung. Übergang in die bayerischen Flysch- und Kalkalpen. Rückzugsgebiete naturschutzfachlich hochwertiger Pflanzengesellschaften und deren typischer Bewohner.

Typische Lebensräume: Hochmoore, (Kalk)Flachmoore, orchideenreiche Feuchtwiesen, Magerrasen, Streuwiesen, extensive Mähwiesen und Weideflächen, Buchenwälder, Schluchtwälder, naturbelassene hochmontane und subalpine Nadelwälder, Latschen- und Grünerlengebüsche, alpine Rasen, Felsspaltengesellschaften

 

Der Betreuer

IMGP2793Name: Thomas Hennemann

Ausbildung: Diplom-Forstwirt, Revierjagdmeister

Im Dienst als Gebietsbetreuer seit: Oktober 2018

Träger: Landkreis Ostallgäu zusammen mit den Gemeinden Nesselwang, Pfronten, Füssen, Schwangau und Halblech

Thematische Schwerpunkte: Umsetzung von Natura 2000, Lenkung von Freizeitaktivitäten, Lebensraumschutz und Monitoring von Rauhfußhühnern, Beratung und Öffentlichkeitsarbeit, Schutz von Feuchtgebieten, extensive Bewirtschaftung von Streuwiesen und Magerrasen

 

 
 

Tiere und Pflanzen

AlpenschneehuhnTierarten: Auerhuhn, Birkhuhn, Haselhuhn, Schneehuhn, Steinadler, Wanderfalke, Weißrückenspecht, Uhu, Sperlingskauz, Rauhfußkauz, Schwarzstorch, Flussuferläufer, Bekassine, Eisvogel, Wasseramsel, Neuntöter, Mopsfledermaus, Biber, Skabiosen-Scheckenfalter

Pflanzenarten: Deutsche Tamariske, Eibe, Felsenbirne, Frauenschuh, Fliegen-Ragwurz, Sumpf-Glanzkraut, Fieberklee, Alpenfettkraut, Stengelloser Enzian, Alpenrose, Hirschzunge

Besonderheit: Im Bergbereich Umsetzung eines Waldwirtschaftsplanes mit integriertem Naturschutzkonzept; hier insbesondere Erhalt und Schaffung von Lebensräumen für Rauhfußhühner und Spechte

 

 

 
 
 
Weitere Informationen
 

 

 
 

Das Gebiet

Name: Naturpark Augsburg - Westliche Wälder

Gebietsgröße: ca. 122.488 Hektar

Betreut seit: 2018

Bedeutung:  Lebensraum für sowohl Wald- als auch Wiesenarten. In den Tälern der Schmutter und der Zusam finden  sich zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.

Typische Lebensräume: Feucht- und Nasswiesen, Streuwiesen, Fließgewässer, intensiv genutztes Ackerlandweitläufige Waldgebiete, weitläufige Waldgebiete

 
 
 
 
 

Die Betreuerin

Profilbild mittelName: Annika Sezi

Ausbildung: Master of Science Biologie

Im Dienst als Gebietsbetreuer seit: Oktober 2018

Träger: Naturpark Augsburg Westliche Wälder e.V.

Thematische Schwerpunkte: Mehrung von artenreichen Wiesen im Schmuttertal und im Zusamtal, Wiesenbrüter-Brutplatzmanagement (speziell Kiebitz), Schutz von Amphibien, Umweltbildung, Öffentlichkeitsarbeit

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Tiere und Pflanzen

Dunkler Wiesenknopf-AmeisenbläulingTierarten: Weißstorch, Schwarzkehlchen, Braunkehlchen, Randring-Perlmuttfalter, Gelbbauchunke, Großes Mausohr, Schwarzstorch u.v.m.

Pflanzenarten: Prachtnelke, Trollblume, Breitblättriges Knabenkraut

Highlights: Heller und Dunkler Wiesenknopf-Ameisenbläuling, Kiebitz, Bachmuschel u.v.m.

Hilfsprogramme für: Wiesenbrüter

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Weitere Informationen

 
 

 

Das Gebiet

Alpenrosen Hintersteiner TalName: Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen

Besteht seit: 1992

Gebietsgröße: 20.799 ha

Betreut seit: 2003

Bedeutung: Artenreichstes Gebirge Deutschlands; Florendiversitätszentrum der mittleren und westlichen nördlichen Kalkalpen. "Allgäuflora" besonders der "Allgäuer Grasberge". Zahlreiche seltene und gefährdete Arten, darunter Endemiten. Größtes Vorkommen des Birkhuhns, des Alpenschneehuhns und der Alpenbraunelle in Bayern. Einziges regelmäßiges Brutgebiet des Steinrötels in Deutschland.

 

 

 

Das Gebiet

LichtnelkenwieseName: Östliches Donauried

Gebietsgröße: ca. 4.000 ha

Betreut seit: 2015

Bedeutung: Als Brut-, Rast- und Überwinterungsgebiet für Wiesenbrüter ist das östliche Donauried von überregionaler Bedeutung. Das Herzstück bildet ein Niedermoor- das Naturschutzgebiet Mertinger Höll. Der Großteil des betreuten Gebietes gehört zum Vogelschutzgebiet „Wiesenbrüterlebensraum Schwäbisches Donauried“.

Typische Lebensräume: Niedermoor, Feucht- und Streuwiesen, intensiv genutzte Agrarlandschaft

 

 

 

 

Der Betreuer

Gebietsbetreuer Michael OblingerName: Michael Oblinger

Ausbildung: B. Sc. Forstwissenschaft und Ressourcenmanagement

Im Dienst als Gebietsbetreuer seit: November 2019

Träger: BUND Naturschutz in Bayern e.V.

Thematische Schwerpunkte Brutplatzmanagement von Wiesenbrütern (v.a. Großer Brachvogel, Kiebitz und Wachtelkönig) sowie die Umsetzung von Maßnahmen zu deren Schutz, Wiederherstellung artenreicher Wiesen durch Mähgutübertragungen und gebietseigenes Saatgut, Öffentlichkeitsarbeit/Umweltbildung  

 
 
 
 
 

 

Tiere und Pflanzen

Tierarten: Großer Brachvogel, Kiebitz, Bekassine, Wachtelkönig, Braunkehlchen, Schwarzkehlchen, Blaukehlchen
 

Pflanzenarten:Trollblume, Stromtalveilchen (Viola pumila und persicifolia), Kantenlauch, Sumpf-Greiskraut, Prachtnelke, Sibirische Schwertlilie

Highlights: Balzende Brachvögel, Bekassinen und Kiebitze

Hilfsprogramme für: Wiesenbrüter

 

 
 

Weitere Informationen

 

 

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