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Eindrücke zur 3. Etappe: 8. Oktober 2021, im Ilztal von Ellersdorf zur Dießensteinmühle 🌿🚶🚶‍♂️🥾💧

Am dritten Tag des Staffellaufs schnürten wir die Wanderschuhe für ein Stück auf dem Fernwanderweg Goldsteig. Unter dem Motto „Ganz meine Natur“ haben wir die Ilz, auch „schwarze Perle“ genannt, besucht. Diese wunderschöne Wildflusslandschaft ist eine der letzten in Bayern. Sie besteht aus vielen unterschiedlichen kleinen Lebensräumen und ist eine wichtige Biotopverbundachse zwischen Böhmerwald und Donau. Viele Pflanzen und auch seltene und bedrohte Tiere finden hier eine Heimat.

Als Botschafter für Natura 2000 begleitete Michael Körner vom Tourismusverband Ostbayern („Mister Goldsteig“) die Wander:innen. Er begeistert mit seinem Engagement für den Goldsteig und die Natur und trägt zudem sein Wissen in seine Netzwerke im Tourismus weiter. Sein Wissen über die wertvollen Lebensräume und Tier- und Pflanzenarten teilte Stefan Poost, Gebietsbetreuer des Ilztals im Naturpark Bayerischer Wald. Die Zielveranstaltung der 3. Etappe fand in der Ilz-Infostelle im Schloss Fürsteneck statt. Dort stellte sich auch die Ökomodellregion Ilzer Land vor.

Der Natura 2000-Staffellauf soll Menschen verbinden und so nahmen an der Wanderung auch Mitglieder des Bayerischer Wald-Verein, der Teil des Wanderverbands Bayern ist, sowie Vertreter:innen der Regierung von Niederbayern und der Unteren Naturschutzbehörde Freyung-Grafenau teil.

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutzrschutz Naturpark Bayerischer Waldrischer Wald Goldsteig wandernn Gebietsbetreuer Bayern

Bei der Eröffnung der Gartenschau in Lindau überreichten wir unsere Dankeskarte direkt an Herrn Umweltminister Thorsten Glauber.

Wir sagen Herzlichen Dank für den Einsatz, 56 einzigartigen Arealen durch eine engagierte Gebietsbetreuung ein Gesicht zu geben. Das hilft, dieses schützenswerte Gut heute und morgen für Mensch sowie Natur zu erhalten.

Wo kann ich mich naturverträglich relativ "frei" bewegen und wo muss ich besonders auf Wildtiere achten?
Gilt für Skitourengeher, Schneeschuhgeher und Winterwanderer.

Das erklärt die folgende Trichterregel anschaulich.

"Der Starnberger See gilt als einer der wichtigsten Überwinterungsplätze für Wasservögel im Alpenvorland und ist zudem Ramsar-Vogelschutzgebiet.

Das Ramsar-Abkommen – eines der ältesten internationalen Vertragswerke zum Naturschutz – feiert am 2. Februar 2021 sein 50. Jubiläum."

Ein schöner Beitrag darüber von OLAtv. Mit dabei die Gebietsbetreuerin vom Starnberger See und Umland.

https://www.olatv.de/aktuell/wasservogelzaehler-am-starnberger-see/
Bildquelle: Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Der Bayerische Naturschutzfonds hat eine neue Vorständin: Ulrike Lorenz leitet seit Anfang des Jahres die gemeinnützige Stiftung und löst damit den langjährigen Vorstand Georg Schlapp ab.

Ein schöner Beitrag für Kinder vom KIKA / BR - Bayerischer Rundfunk.
Mit dabei die Gebietsbetreuerin aus Lindau.

https://www.br.de/kinder/schauen/anna-paula-pia-wilde-tiere-und-natur/pia-und-die-wilde-natur-mega-matsch-im-moor-104.html

Ein schöner Beitrag über die Gebietsbetreuer auf Bayern 2.

https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/notizbuch/damit-es-kreucht-und-fleucht-mit-gebietsbetreuern-unterwegs-100.html

"68 Gebietsbetreuerinnen und -betreuer gibt es in Bayern - und eine jede und ein jeder hat ein Herzensprojekt: Urwaldpferde, die Große Hufeisennase oder die fränkische Wüste sind nur drei Beispiele, für die sich die unabhängigen Umweltschützer einsetzen." Eine hörenswerte radioReportage von BR2.